Anlehnend
an Akupunktur, Neuraltherapie und Lasertherapie setzt die Lichtpunktureinheit,
die Multi Photo Therapie (M.P.T.) diese erfolgreichen Behandlungen mit wesentlichen
Verbesserungen fort. MPT ist die Kombination aus intermitierendem Licht und
energetisierter Sauerstoffinhalation, deren wirkungsvolle Information mittels
einer Spezialsonde in die Meridiane eingeschleust wird. Die klassischen Akupunktur-
und neuraltherapeutischen Punkte werden so effektiv und doch schonend stimuliert.
Neben dem Einsatz der MPT über die Meridianpunkte liefert uns diese Therapieform
auch die Möglichkeit, über ganzflächige Hautpartien oder Darmbegasungen
regulierend einzuwirken.
Indikationen:
- Darmprobleme, - Hautkrankheiten
und Allergien: · Neurodermitis, · dyshidrotische Ekzeme,
· Psoriasis, · Ulcus (auch bei nekrotischem Gewebe), ·
schwerheilende Wunden (z. B. Verbrennungen 1. und 2. Grades), · Defektheilungen
(schlechte Wundheilungen oder Cheloidbildung) nach Operationen, · Decubitus,
· periphere Durchblutungsstörungen, · Falten und Narben,
· großporige Haut, · Besenreisser und Varizen, - Entzündungen
der Mundschleimhaut, - Aphten, - Druckgeschwüre bei Prothesenträgern,
- Zahnungsschwierigkeiten, - Schmerzen nach Zahnextraktion und Tonsilektomien,
- Gingivitis, - entzündungshemmende Wirkung z. B. Parodontose, -
analgetische Wirkung: · nach operativen Maßnahmen, ·
bei pulsierenden Schmerzen (z. B. bei Granulomen), · bei posttherapeutischen
Schmerzen (z. B. im Trigeminusbereich) · bei Muskelschmerzen, Muskelphaserrissen,
Insertionstendopathien, Myogelosen, - entzündungshemmende und analgetische
Wirkung bei rheumatischen und degenerativen Gelenkerkrankungen, - Kürzung
des Heilungsverlaufs bei rezidivierenden Herpes labialis und genitalis, -
chronische Schmerzen, - Tinnitus (Hörsturz), - Energiedefizite,
- Bindegewebsschwächen (z. B. Striae, Cellulitis), - erste ermutigende
Erfolge bei Anwendung der MPT bei Akupunkturpunkten und Neuraltherapie (wahrscheinlich
tonisierende Wirkung) zur Herddiagnostik, z. B. Bestrahlung des Waldeyer'schen
Rachenrings, - Phobien, - vegetative Dystonien, - muskuläre Verkrampfungen,
- CFS, - burn-out Syndrom, - Herdsanierung, - funktionelle organische
Beschwerden (durch positive Effekte über die cuti-viszeralen Reflexe).
Anwendungsarten:
Die
Anwendung erfolgt flächig bei Hautkrankheiten, punktuell bei der Licht(Aku-)punktur
und der kleinen Neuraltherapie und linear bei der Meridianstimulanz.
Bei
Darmproblemen wird der Darm mittels einer speziellen Sonde sanft stimuliert und
aktiviert (allein in Deutschland leiden ca. 6 Millionen Frauen unter Darmproblemen).
Das inwandige Immunsystem des Darms wird verbessert.
In Verbindung mit speziellen
Minerallösungen hilft die MPT rasch und effektiv bei Hautbeschwerden.
Narben
und Falten glätten sich schon nach wenigen Behandlungen, wenn hautregenerierende
Substanzen mit der MPT energetisch in die Haut und in das Bindegewebe eingearbeitet
werden.
Das
MPT-Gerät ist eine Innovation. Es ist nach dem gleichen Prinzip, wie das
Gerät M.P.T. Studioline, aufgebaut. Der wesentliche Unterschied besteht in
der dualen Energieübertragung, denn das MPT-Gerät hat zwei autonome
Photonen-Emissionskammern.
a. Die erste Kammer überträgt den aktivierten
Sauerstoff über eine Zwei-Wege-Sonde direkt auf die zu behandelnde Stelle.
Die lokale Sauerstoffzufuhr verbessert die Bindegewebssituation, z. B. bei Hypoxie.
b.
Die zweite Kammer überträgt mittels eines RFQ Hochleistungs-Lichtkabels
die Lichtquanten direkt auf die zu behandelnde Stelle. Diese Kabel bestehen aus
ca. 4000 verschmolzenen und verpressten Lichtleitfasern und die Energietransmission
beträgt fast 100%, deswegen kann die in der Photonenkammer reflektierte Energie
fast eins zu eins auf bestimmte Körperpunkte oder -flächen übertragen
werden. Die durch die Photonen repräsentierte Energie wirkt sich positiv
auf die Cytochromoxydase aus. Es kommt nachweislich, in den regionalen Bereichen,
zu einer vermehrten ATP-Produktion. Eine azidotische Stoffwechsellage wird unmittelbar
verbessert bis aufgehoben.
Bei den vorhergehenden Wellnessgeräten wurde
die Energie über fluide Medien, O2-Moleküle bei der Inhalation oder
H-Moleküle bei der Aktivierung von Trägerlösungen transportiert.
Diese Behandlungsform führte zu deutlichen Therapieerfolgen, die sich überwiegend
auf den Gesamtzustand des Organismus auswirkten. Mit der MPT haben wir die Möglichkeit
geschaffen, gezielt und mit mehr Intensität eine partielle Auswirkung zu
erreichen (einen partiellen Therapieerfolg).
Die MPT hat sich auch in der
Schmerzbehandlung als günstige therapeutische Maßnahme erwiesen. Es
ist bekannt, dass Schmerzen sowohl seelischen als auch körperlichen Ursprungs
sein können, dabei ist es sehr schwierig mit Sicherheit zu differenzieren
ob z. B. schmerzhafte Muskelspasmen des Nackens oder Rückens organischen
Ursprungs sind oder durch Angst und Depression ausgelöst werden. Der Schmerz
wird heute aus der Sicht der Ganzheitsmedizin als eine tiefgreifende Störung
der Harmonie des Körpers verstanden.
Die Möglichkeit, Krankheiten
mit Schwingungen und energetischen Teilchen (Photonen) zu behandeln, ist ein großer
therapeutischer Fortschritt unser Generation. Dabei wird die Krankheit nicht mehr
so sehr aus der Sicht der Chemie oder der Physik gesehen, sondern mit der Behandlung
lebender Systeme werden faszinierende Fortschritte erzielt. Die MPT stellt
eine moderne therapeutische Methode dar, welche nebenwirkungsfrei in die Regulationsvorgänge
des Körpers eingreift und dadurch das Fließgleichgewicht des Körpers
herstellen kann. Sicherlich kann man auf viele Medikamente nicht verzichten,
es wird aber immer klarer, dass eine Reihe von Erkrankungen nebenwirkungsfrei
durch komplementär medizinische Maßnahmen behandelbar sind und teilweise
kann auf eine Reihe von medikamentösen Maßnahmen verzichtet oder diese
reduziert werden. Schulmedizin und natürliche Heilmethoden schließen
einander dabei keineswegs aus, sondern können sich in hervorragender Weise
ergänzen.
Organisches Leben impliziert einen gesteuerten Metabolismus,
der die Energie zur Erhaltung der Art liefert. Diese Stoffwechselvorgänge
werden über humorale, hormonale und nervöse Leitschienen reguliert.
Die Energie, die zu allen Adaptionsleistungen erforderlich ist, wird in einem
parasympathischen Arbeitsgang synthetisiert und in einer sympathischen Leistungsphase
verbraucht. Im Idealfall herrscht zwischen beiden Systemen ein harmonisches Gleichgewicht.
Diese Balance wird durch Feedback-Mechanismen auf verschiedenen Ebenen aufrecht
erhalten. Sie ist die Voraussetzung für das subjektive Befinden und für
das objektive Verhalten. Die Zahlreichen Stressoren, die ein Lebewesen von außen
und von innen treffen, sind Trigger für eine Abwehrreaktion des Organismus.
Solche Abwehrreaktionen führen durch Aktionen des autonomen Systems, im besonderen
der sympathischen Organisation, zu einer Adaption. Nach der Entsprechung erfolgt
über Feedback-Mechanismen eine Inhibierung der sympathischen Aktivität
und eine Stimulierung der parasympathischen Energiesynthese. Es ist vorstellbar,
dass durch permanente Stressoren - sei es durch Umweltbelastungen, Leistungsdruck
unserer Gesellschaft oder durch das enge Zusammenleben im Arbeits- und Familienmilieu,
durch Existenzangst oder durch den Dauerstress eines Fokus oder einer chronischen
Infektionskrankheit - das Gleichgewicht zwischen Sinuskurve des sympathischen
Leistungssystems und des parasympathischen Reparationssystems - verschoben ist.
Milieustörungen sind in der Regel die Folge.
Milieustörungen -
damit meinen wir eine Belastung des Grundsystems. Es kommt verstärkt zu Gärungsprozessen
(auch an lokal betroffenen Stellen) und Hypoxien. Dies führt unter anderem
zu einer Vasodilatation. Schlackenprodukte stauen sich im Bindegewebe und werden
nicht mehr ausreichend abtransportiert.
Mit der MPT hat die medizinische
Wissenschaft, aber auch der praktizierende Arzt ein neues hochenergetisches Therapiesystem
in der Hand, dessen Wirkmöglichkeiten derzeit nur zum Teil bekannt sind.
Das MPT-Gerät produziert fast körperidentische Lichtwellen, also elektromagnetische
Schwingungen, daher gelten hier neben heliobiologischen Erfahrungen auch alle
elektrobiologischen Gesichtspunkte, denn Licht ist elektromagnetische Energie.
Infolge der guten Verträglichkeit der Wellen stellt der MPT-Strahl eine der
reinsten und daher auch wirkungsvollsten Energieformen dar und aus dem gleichen
Grund ist die Lichtinformation auch fernreichweitig. Dies muss vor allem bei der
Diskussion um Dosierung und Eindringtiefe beachtet werden. Wird die MPT-Bestrahlung
nicht lokal, sondern als Regulationstherapeutikum angewendet, so gelten alle Prinzipien
und Regeln der Regulationstherapie und es müssen alle Regelsysteme beachtet
werden.
Die biochemisch vielleicht bedeutendsten Reaktionen, sind die aus
der allgemeinen Heliobiologie bekannte Erhöhung der Cytochromoxydase und
die Umwandlung von ADP in ATP durch Licht, die als Umwandlung von physikalischer
in chemische Energie betrachtet werden kann. In Kombination mit der Steigerung
des Ca++ Influx ist sie von besonderer Bedeutung, da dadurch die Unterbrechung
pathologischer Feedback-Mechanismen des Muskelfettstoffwechsels bei Triggerbehandlungen
vorstellbar ist.
Die zweite bedeutende heliobiologische Reaktion ist die
Photolyse des Zellwassers in Wasserstoff und Singulett-Sauerstoff. Singulett-Sauerstoff
ist angeregter molekularer Sauerstoff, der infolge seines höheren Energiehaushaltes
und der damit verbundenen oxydativen Potenz die Redox-Aktivität der Atmungskette
erhöht. Beide Reaktionen können durch MPT-Bestrahlungen in wesentlich
stärkeren Umfang und gezielter ausgelöst werden als durch natürliches
Licht.
Über wellenmechanische Interaktion von Licht mit körpereigenen
Frequenzen wurde wenig berichtet. Eigene Untersuchungen zeigten aber, dass während
der MPT-Bestrahlung unter bestimmten Voraussetzungen Modulationsphänomene
an körpereigenen Frequenzen auftreten.
Folgende aufgeführte biologische
Aktivitäten wurden beobachtet:
· Beschleunigung der Geweberegeneration
durch Zellproliferation, · Beschleunigung der Revascularisation,
· Verstärkung der Kollagensynthese, · Aktivierung der Hämatopoese,
· Stimulation der Nebennierenaktivität, · Erhöhung
der Neurotransmitterspiegel, · Anhebung des Allgemeinen Adaptionsniveaus,
· Verminderung der Autoimmunglobuline, · Veränderung der
Membranpotentiale, · Steigerung des Ca++ Influx, · Erhöhung
des ADP - ATP Umbaus.
In den biologischen Systemen spiegeln sich wie in
der Natur, Teilbereiche des Ganzen. Wir behandeln eigentlich immer mehr sogenannte
Fraktale also Abbildungen des ganzen Körpers an verschiedenen Teilbereichen,
wenn wir z. B. über die Lichttherapie sprechen. Man weiß nach Popp,
dass pro Sekunde 10 Millionen Zellen im Körper zugrunde gehen und wieder
aufgebaut werden müssen. In einer Zelle laufen pro Sekunde ca. hunderttausend
Reaktionen ab. Die Steuerung inter- und intrazellulärer Reaktionen ist nur
durch Licht, das der Körper selber erzeugt möglich. Bei der enormen
Zellzahl des menschlichen Körpers, wobei sich alle Zellen gegenseitig informieren
müssen (als hyperkomplexes System), können diese untereinander nur durch
Licht effizient kommunizieren. Die anderen klassischen Kommunikationsmöglichkeiten,
z. B. durch Neurotransmitter, sind zu langsam um simultan an alle Zellen Informationen
zu übertragen. Aus der Physik wird vermutet, dass die Kopplung von innerer
und äußerer Strahlung Krankheitsprozesse positiv beeinflussen kann.
Dabei kommt es allerdings auf die Wellenlänge, die Stärke und die lokale
Applikation an. So können bestimmte Wellenlängen bestimmte Strukturen
im Körper für die Heilung von Zellveränderungen verwenden. Sehr
wichtig ist dabei die Wirkung energetischer Heilverfahren über das Bindegewebe
als Grundregulationssystem, welches im Zwischenzellraum sämtliche Organe
verbindet und dabei mannigfaltige Aufgaben erledigen kann.
Die transkutane
Applikation der MPT z. B. in Akupunkturpunkten, wirkt wahrscheinlich über
die Endungen des Grundregulationssystems unter der Haut. Die Akupunkturpunkte
werden von Heine als Perforationsstellen in den Faszien betrachtet, die als Durchtrittsstellen
von Gefäßnervenbündeln dargestellt werden können. Licht
kann auch die Immunabwehr durch Phagozyten lebender System beeinflussen. Außer
der Möglichkeit mit Hilfe der MPT über Akupunkturpunkte allgemein zu
behandeln (alle Formen der Akupunktur sind möglich: Schädel-AP, Mund-AP,
klassische chinesische Ganzkörper-AP oder Hand-AP) gibt es eine Reihe weiterer
Indikationen für eine nebenwirkungsfreie und effiziente Therapie mit Licht
(Photonen).
Die MPT entspricht wahrscheinlich einem intermitierendem und
intermolekularen Photonenstrahl, der durch das optische Fenster in das Körperinnere
eindringt. Dabei treffen die Photonen auf Gewebe und Zellen unterschiedlicher
Struktur und Dichte. Der Strahl löst dabei in lichtsensiblen Zellorganellen,
dem Zellkern und Exrazellularraum, dem Grundsystem und Bioplasma spezifische reproduzierbare
Wirkungen, biochemischer, bioelektrischer und bioenergetischer Art und Weise,
aus. Es tritt somit eine Wechselwirkung zwischen offenem, dissipativem, nichtlinearem,
von Pumpenenergie abhängigem Licht und dem des Gewebes ein, mit dem Ziel
eines durch Licht induzierten Ordnungsgefüges. Diese Wechselwirkungen lassen
sich nach den Regeln der Chaosphysik durch Reiterationsgleichungen beschreiben.
Daraus folgen sich selbst ähnliche, im Detail die Gesamtheit des Ganzen wiedergebende
dynamische Fraktale, die als seltsame Attraktoren bezeichnet werden (K. Kastner).
Die über Lichtquanten angeregten Elektronen und Attraktoren in den verschiedenen
Gewebeverbänden, bewirken verschiedene Schwingungen, welche heilende Regulations-
und Rückkopplungsprozesse induzieren. Der Energieaustausch zwischen Photonen
und Gewebemasse durch Reflexionen, Absorption, Streuung und Transmission führt
bei der Feldbestrahlung degenerativ erkrankten bradytrophen Gewebes (z. B. Knorpel
oder Sehnen) zu einem Stopp der Abbauvorgänge mit teilweiser Rücksicht
der formzerstörenden Anatomie mit Geweberegeneration und manchmal sogar zu
einer restitutio ad integrum.
Die über dem Lichtleiterkabel und Sauerstoffschlauch
dem Körper zugeführten Photonen, können die Photonenemission aus
phagozitierten weißen menschlichen Blutzellen (polymorphokernigen Leukozyten)
steigern (Popp, Klima). Das Licht aus den Phagozyten wird vor allem durch die
angeregten Singulett-Sauerstoff-Moleküle emittiert. Die Wellenlängen
dieser Moleküle liegen zwischen 480 und 1270 nm. Aus biochemischer Sicht
ist besonders die von Watanabe und Inaba beschriebene Photonenemission, während
der katalytischen Oxydation von NADH, interessant. Diese Photonenemission ist
oszillant, wie es bei nichtlinearen dynamischen Systemen bekannt ist. Die o. g.
Sauerstoffwellenlängen können mit großer Wahrscheinlichkeit die
Umwandlung von Triplett-Zuständen ³O2 von Sauerstoffmolekülen zu
Singulett-Zuständen 1O2 anregen. Wenn man aber die Produktion von ATP
als den wichtigsten biochemischen Prozess betrachtet, kann dieser nur mit Hilfe
von energiereichen Elektronen während der mitochondrialen Atmung (Glykolyse-Krebszyklus-Oxidation
von NADH) realisiert werden. Photonen mit einer geeigneten Wellenlänge (zwischen
480 und 1270 nm) können bei Aerobiern die Oxidation von NADH beeinflussen.
Externe Photonen können die mitochondriale Atmung stimulieren. Dies wird
von Kalma (13) als "Singulett-Sauerstoff-These" bezeichnet. Dabei erscheint
die Notwendigkeit das supprimierende oder stimulierende Potential verschiedener
elektromagnetischer Wellen an Zellkulturen oder am ganzen Organismus zu testen.
Die
Wellenlänge des dual intermitierenden Lichts (Photonen) durch das MPT-Gerät
beträgt 634,4 nm und liegt dadurch sehr nahe an der Wellenlänge des
Helium-Neon-Laserlichts (632,8 nm). Diese Wellenlänge scheint sehr nahe der
biologischen Lichtemission, welche 633 nm beträgt, zu sein. Es wurde in der
Literatur schon nachgewiesen, dass es nach einem Nadelstich zu einer unspezifischen
Immunabwehr durch Phagozyten kommt, welche einer Lichtemission mit einer Wellenlänge
von 633 nm entspricht. Die Erklärung der Wirkung in der Akupunktur analog
wie mit Nadeln scheint also sehr plausibel und hat praktisch die gleichen Indikationen
mit dem Vorteil der Schmerzfreiheit. Was die lokale Schmerzbehandlung mit dem
MPT-System anbelangt, kann man davon ausgehen, dass die Photonen (634,3 nm Wellenlänge)
Sauerstoffmoleküle anregen. Dadurch wird die nichtlinear verkoppelte NADH-Oxydation
in der Elektrotransportkette auch auf der Ebene der Nervenzellen reguliert. Die
Schmerzlinderung wird durch diese Regulation auf der Ebene der Steuerung der ATP-Produktion,
der Ionenausschüttung und des Stoffwechsels der Nervenzellen erklärbar.
Da es sich bei Schmerzen vor allem um subjektive Empfindungen handelt, könnte
dieser biophysikalisch-systematische Standpunkt kritisiert werden. Es darf jedoch
nicht vergessen werden, dass sich das Subjekt in der Physik weder aus der Quantentheorie
noch aus der Theorie offener Systeme als ganzheitlich orientierte Wissenschaft
verdrängen lässt (Klima). In diesem Fall (der psychologischen Gegenargumentation)
sollte die erkenntnistheoretische Synthese der Empfindungen in geeigneter Weise
Lebensphänomene beschreiben. Diese Aspekte können in der Physik, Biologie,
Psychologie und in der Medizin, nur durch die Theorie nichtlinearer dynamischer
offener Systeme als Metatheorie, verstanden werden. Physikalische, psychologische
und biologische Zustandsgrößen eines hyperkomplexen biologischen Systems
können in einem gemeinsamen, verallgemeinerten Zustandsraum dargestellt werden.
Die komplexe Dynamik der Organismen kann an modellierbaren, klassifizierbaren
und unterschiedlichen meistens seltsamen Attraktoren verfolgt werden.
Zusammenfassend
kann die semantische Darstellung von K. Kastner zitiert werden: "Die spezifische
lichtenergetische Wandlung von Krankheits- in Gesundheitsstoffwechsel ganzheitliche
Heilung induzierende Lichtheilquanten, bedeutet nicht nur für die Medizin
sondern auch in der Evolution von Materie, Geist und Bios, einen neuen Abschnitt,
wobei es als Momentum der Fulguration nach Konrad Lorenz den evolutiven Sprung
zu einer höheren Ordnung in der Ontologie eröffnet."
Photonen-Emissionskammer
silber, mit Ausgang für Licht- leiterkabel und Photonen-Emissionskammer gold,
mit Aus- gang für energetisierten Sauerstoff über ein Potentiometer mit
regelbarem Flow, zur kombinierten Anwendung.
Das
Gerät erzeugt ein intermittierendes Licht mit der Wellen- länge von 634,3 und
1.268,7 nm. Die Luftdurchflussmenge beträgt am regelbaren Ausgang ca. 0,7 - 5
l/min.
Wie
bei Gerät M.P.T. (Art.-Nr. 102-5) mit einer zusätzlichen
Photonen-Emissionskammer
gold, mit separater Pumpe, die zugeschaltet werden kann, um gleichzeitig eine
Inhalation oder Aktivierung zu ermöglichen. Dieser zweite Ausgang mit Golddüse
wird über einen elektronischen Timer gesteuert, dadurch sind genaue Behandlungszeiten
möglich.
B 440, H 190, T
400 mm
Gewicht: 9,1 kg
Anschlusswert:
230 V / 50 Hz, 100 W Exportausf. 115 V / 60 Hz